Iran — 7Dayes Nachrichtenagentur
Der Generaldirektor des iranischen Petrochemieunternehmens Amir Kabir, Ali Hayati, hat versprochen, die Folgen eines kürzlichen Angriffs auf die Anlagen des Unternehmens zu überwinden. Über seinen X-Account (ehemals Twitter) veröffentlichte Hayati eine Nachricht, in der er erklärte: "Wir werden wieder aufbauen, besser als zuvor." Er fügte zwei Bilder hinzu, die das Ausmaß der Zerstörung vor und nach dem Angriff auf die Industrieanlage zeigen.
Wiederaufbau nach Angriff
Diese Erklärung beleuchtet erneut den Vorfall, der sich vor einigen Wochen ereignete. Die Organisation der Sonderwirtschaftszone für Petrochemie gab bekannt, dass eine Einheit des Unternehmens in Mahshahr angegriffen wurde, was zu einem Brand führte, der von den Einsatzkräften eingedämmt wurde. Das Unternehmen Amir Kabir hat seinen Hauptsitz in Bandar Imam Khomeini, südlich von Ahvaz.
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Bedeutung des Petrochemiekomplexes
Der Komplex erstreckt sich über eine Fläche von etwa 55 Hektar und wurde 1998 in Angriff genommen, wobei die offizielle Inbetriebnahme im Frühjahr 2005 erfolgte. Amir Kabir gilt als einer der wichtigsten Komplexe in der iranischen Polymerproduktionskette und spielt dank seines lokalen und internationalen Absatzmarktes eine herausragende Rolle in diesem Sektor. Mit einer Gesamtkapazität von rund 1,29 Millionen Tonnen pro Jahr ist er für die iranische Wirtschaft von großer Bedeutung, da seine Produkte essenziell für nachgelagerte Industrien wie die Herstellung von Rohren, Kabeln, Verpackungsmaterialien und Gummiwaren sind.