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Wednesday, 10 June 2026
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Syrischer "Unterdrückungs-Symbol" erneut vor Gericht

Ein ehemaliger Beamter, der für Menschenrechtsverletzungen w

Syrischer "Unterdrückungs-Symbol" erneut vor Gericht
Abd Al-Fattah Yousef
1 month ago
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Syrien — 7Dayes Nachrichtenagentur

Ein ehemaliger syrischer Beamter, der als "Symbol der Unterdrückung" unter dem Assad-Regime gilt, steht erneut vor dem Strafgericht in Damaskus. Der Mann, dessen Name nicht genannt wurde, sieht sich schweren Anschuldigungen wegen weitreichender Menschenrechtsverletzungen während des Ausbruchs der Proteste in Syrien im Jahr 2011 gegenüber.

Schwere Vorwürfe wegen Menschenrechtsverletzungen

Zu den schwerwiegendsten Vorwürfen gehört seine direkte Beteiligung an der Folterung von Kindern in Daraa, einem Vorfall, der als Auslöser für die Revolution gilt. Darüber hinaus wird ihm die Verantwortung für die Durchführung des "Sicherheitsgericht-Massakers" und des "Al-Omari-Moschee-Massakers" im Jahr 2011 zugeschrieben. Diese Ereignisse markierten eine brutale Niederschlagung der anfänglichen Proteste.

Forderungen nach Gerechtigkeit und schnelleren Verfahren

Außerhalb des Gerichtsgebäudes versammelten sich Dutzende von Opfern und Angehörigen der Betroffenen. Sie hielten Schilder hoch und forderten eindringlich die Beschleunigung der Gerichtsverfahren und die Verhängung gerechter Urteile. Ihr Ziel ist es, die Opfer zu entschädigen und eine Ära der Straflosigkeit zu beenden, die das Land seit Jahren prägt. Die Verhandlung unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, Verantwortliche für vergangene Gräueltaten zur Rechenschaft zu ziehen, auch wenn der Prozess langwierig ist.

Tags: # Syrien # Assad-Regime # Menschenrechtsverletzungen # Gerichtsverfahren # Daraa # Massaker # Straflosigkeit